Anliegen

AnliegenI

Mein Anliegen ist:

Mit dem „QUARTENSPRUNG IN DIE MUSIK“ die bisherige Harmonielehre erstmals allen, die improvisieren lernen wollen, menschlich und damit verständlich zu präsentieren

… die linear, schwarz/weißen und schwer verdaulichen Zusammenhänge, dank bunter Wege, optisch, mit Leichtigkeit und Freude auf dem ZIRKEL überblicken zu können

… im Häuserwechsel (ob auf kleinen oder großen Achterbahnen, samt Tisch- und HÜPFSPIELEN) Flexibilität zu erreichen, um die „mathematische Komplexität“ vergessen zu lassen !!

AnliegenII

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Doch was bedeutet das konkret?

Es folgen 3 Videos zu Theorie und Praxis des „QUARTENSPRUNGS IN DIE MUSIK“.

Zum besseren Verständnis empfiehlt es sich,

HIER die Poster zu den Videos als PDF herunterladen

Los geht’s!

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 Und noch eine kleine schriftliche Einführung:

Seit Jahrhunderten folgt die Harmonielehre einem ausgetretenen Pfad: Wollte man komponieren, etwas Eigenes aus dem Innern schaffen, d.h. sein traurig / fröhlich Herz weinen / hüpfen lassen, setzte man sich mit einer Vorstellung oder Liedtext ans Klavier und experimentierte !! Man notierte… radierte…  probierte wiederum aus… änderte… usw. usf., während die gespitzten Ohren – als Werkzeug, Kritiker und Helfer zugleich – ihres Amtes walteten… bis man etwas zustande gebracht hatte, das dem eignen Musikgeschmack entsprach bzw. dem Ohr gefiel. Dennoch begleitete einen oft der Frust, weil man sich nicht nur mühsam und im Schneckentempo fortbewegte, sondern der geistige Anhaltspunkt zur – irgendwie gearteten – ORIENTIERUNG fehlte. Gleichwohl gab es in der europäischen Musikkultur erstaunlich ausgeklügelte, theoretische (bis heute unantastbare) Strukturen, mit denen man dennoch nicht viel anfangen konnte, weil sie den Normalbürger meist – aufgrund der schwer durchschaubar bis erdrückend, ja gar verwirrenden Vielfalt – überforderten. Ein Trugschluss, denn es ging auch anders, wie ich herausfand.

Während man beim sturem Auswendiglernen sich selbst überlassen war, schien es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, um die überfällig „neue Harmonielehre“ mit dem Titel „QUARTENSPRUNG IN DIE MUSIK“ wie Phönix aus der Asche steigen zu lassen, und mit dem QUINTENZIRKEL (bis dato nur auf Intervallbestimmungen reduziert) endlich einen direkten Weg einzuschlagen:

Aufgrund optisch sichtbar und damit flugs abzulesender QUARTENSPRÜNGE liefert jener ZIRKEL (neben Erkenntnisgewinn) jede Antwort frei Haus und schult zudem das Gehör. Mit seinem Comeback „QUARTENSPRUNG IN DIE MUSIK“ lädt er  b u c h s t ä b l i c h  jeden – vom Notenmuffel bis erfolgreichen Musiker – ein, seine Erfüllung zu finden, bzw. individuelle, vielleicht sogar herausragende Begabungen unter Beweis zu stellen, um den ersehnten Weg eines verständlichen Zugangs zur Harmonielehre (Musiktheorie) zu ebenen. Wünschen wir uns – nicht nur in der Musik – sondern überall auf der Welt Harmonie? Drum war’s nahliegend, die Familie – mit Nachnamen Isch – und die Musik zu verbinden.

FamilieIsch

Drum lassen Sie sich mitnehmen „in eine neue Welt der Harmonielehre“ !! Schließlich ist uns die Familie in einem Haus mit Mutter, Vater und 5 Kindern vertraut. Neu ist nur, dass ihre Villa mit 7 Isch-charakteristischen Teppich- und (Vorhang-) farben renoviert und dem QUINTENZIRKEL (als Schlüssel zum Musikverstand) übergestülpt wurde…

NordVillaMatrix

Hier geht’s nicht mehr um Ausprobieren, Radieren und Herumändern… sondern das vorher Wissen: wie und warum etwas klingt… und man ausgerechnet diesen Charakter der 7 IschFamilien-Angehörigen wählt !! Mit der „neuen Harmonielehre“ kann ich nicht nur das ‚Blaue‘, sondern alle Regenbogenfarben vom Himmel herunter versprechen. Denn sehen können wir alle und sich etwas vorstellen, d.h. mit dem inneren Auge schauen und dem inneren Ohr lauschen… das (und noch viel mehr) regt – auf menschliche Art – der sagenhafte „QUINTENZIRKEL mit seinen 4 Häusern“ an… und der lügt nicht !!

Im Gegenteil: er gibt Orientierung… liefert Perspektiven (für schöpferische Ideen)… versöhnt Gegensätze und die Illusion der Trennung (als eine falsche Wahrnehmung)… befreit von Angst… bestätigt und erneuert ineinandergreifende Ketten.

Damit ist der QUINTENZIRKEL Medium zwischen dem Kunstwerk und dem Kunstschaffenden.