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„QuaRtensprung in die Musik“

Nachdem ich mir als Bildhauerin und leidenschaftlicher Musikerin die Zähne an der schwarz-weißen Harmonielehre ausgebissen hatte… stieß ich auf eine ‚Goldmine‘, welche 30 lange Jahre Forschung mit folgenden Ergebnissen nach sich zog:

10 Bücher „QuaRtensprung in die Musik“

  • SERIE / Band 1 – 8  (vom Anfänger bis zum Profi)
  • ZUSAMMENFASSUNG in 2 Büchern

trau‘ dich, es lohnt sich !!

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Die Druckausgaben aller 10 Bücher „QuaRtensprung in die Musik“ (Paperback und Hardcover, DIN A 4) können Sie im Buchhandel erwerben

oder direkt beim Verlag Tredition bestellen. Klicken Sie dafür bitte auf den folgenden Link:

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Der sorgfältig durchdachte Lehrplan – den alle 5 Harmonielehre-Bücher anbieten – wird Schritt für Schritt – auf der menschlichen, theoretischen und praktischen Ebene erklärt. Dabei ist vor seiner Anwendung stets das Verstehen der Theorie erforderlich. Und obwohl beides wichtig ist, findet keins ohne das andere seine endgültige Form. Denn die Theorie braucht verständliche Konzepte als Praxisgrundlage, hingegen die praktische Anwendung ohne das theoretische Gerüst – als Abstaktionsabfolge – sinnentleert, ja seelenlos bliebe, da sich nur in der Anwendung ihre Bedeutung erschließt:

Die Regenbogentöne „spielen b u c h s t ä b l i c h“ mit dem „QUARTENSPRUNG IN DIE MUSIK“, wobei nur ‚2 Rastertypen‘ Tür und Tor öffnen… Freude und Leichtigkeit führen dabei immer tiefer ins märchenhafte Reich, indes man – Stufe um Stufe – in die ‚diatonischen Kirchentonarten‘ eintaucht.

Mit den – auf dem QUARTENZIRKEL in 4 Himmelsrichtungen angesiedelten – Häusern erhalten die Familientonarten (siehe Eltern namens: Ion und Aeol Isch als auch deren charakteristische Kinder: Lyd und Mixolyd bzw. Dor, Phryg und Lokr sowie Haustochter Ok Tave) ein humanes Gesicht. Solch umfassende ZIRKEL-Kenntnisse (samt mathematischer Chiffres-Angebote) dienen der Kreativität in Klassik, Rock, Pop und Jazz.

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Wie alles begann…

Warum noch eine weitere ’neue Harmonielehre‘, wenn es doch schon so viele gibt?

Die ‚Musiktheorie‘ ist zweifellos unverzichtbar, falls man mit anderen ‚gute Musik‘ machen bzw. kreativ mit ihr umgehen will. Ich selbst habe dieses Studium einst enthusiastisch begonnen, war jedoch bald völlig überfordert, weil es mir zu kompliziert und unübersichtlich erschien.

Mit Farbstiften den ‚klassischen Tonleitern‘ (im Jazz auch ‚Skales‘ genannt) zuleibe gerückt und schließlich auf den genialen QUINTENZIRKEL (von Pythagoras) übertragen, stellte ich fest, dass das Komplizierte auch ganz einfach sein konnte. Und so stieß ich nach div. möglichen Anläufen‘ auf eine Tonhierarchie, die sich am besten in einer Familie mit Mutter, Vater und fünf Kindern abbilden ließ. Für mich sollte von nun an jede/r mit ihrer/seiner ‚typischen Art‘ im Nordhaus des ZIRKEL wohnen.

Im 1. Stock nimmt die Mama (als Femina) mit ihrem hell klingenden Namen Ion Isch den Ton C Dur in Besitz. Damit hat Ion für ihre beiden – sie mit F und G links und rechts einrahmenden – Mädels namens Lyd und Mixolyd Vorbildfunktion.

Parallel dazu – im Parterre – fühlt sich auch Papus (als Maskulinus) mit seinem melancholisch klingenden Namen Aeol Isch und seinem Ton A-Moll heimisch. Damit hat Aeol ebenfalls für seine drei – ihn mit D-, E- und B- links und rechts einrahmenen – Buben namens Dor, Phryg und Lokr Vorbildfunktion.

In jenem musikalischen Kontext geht es natürlich erwartungsgemäß noch viel weiter. Bald beziehen alle sieben Familienmitglieder ihre – mit typischen Teppich- (Dur) und Vorhang-Farben (Moll-) renouvierten – Zimmer in ihrer sogenannten Villa MATRIX. Sogar das Kindermädchen, namens Oktave, findet als Achte – mal die Mama und mal den Papus vertretend – ihren Platz im gemütlich ausgebauten Speicher. Natürlich hat jede/r einen ausgeprägten Charakter, bzw. ihren/seinen typischen Ton an einem ganz bestimmten Platz auf dem QUINTENZIRKEL (rechts drehend). Auch Farb-Raster mit ihren Intervallen usw. ziehen fortan die entsprechenden Tonleitern und Akkorde in ihren Bann, sodass die IschFamile schließlich stufenweise den gesamten QUARTENZIRKEL (links drehend) bewohnt. Selbst die mathematisch festgelegten Achterbahnen begleiten ‚in allen Himmelsrichtungen‘ das jeweils in Besitz genommene Haus…, während manch unterstützende Aquarell-llustrationen Schritt für Schritt – ‚wie von Zauberhand geführt‘ – alles (wirklich alles), selbst das entfernteste Konstrukt, plausibel erläutert bzw. erklärt. Damit hakt sich ‚optisches Lernen‘ ganz natürlich bei Groß und Klein in den Köpfen fest.

So erlebt nun der ‚alte QUINTENZIRKEL‘ seine Renaissance mit der IschFamilie auf dem farbenfrohen QUARTENSPRUNG IN DIE MUSIK… und tritt eine Reise an, welche die Freude an der Improvisation vorprogrammiert. Als ‚buchstäbliches Basiswissen‘ steht dies alles erstmals bunt, schnell und nachhaltig zur Verfügung. Hierbei ereignen sich die Antworten musikalischer Zusammenhänge und harmonischer Gesetzmäßigkeiten mit all ihren lateinischen Grundbegriffen wie von selbst…

Mit diesem Werk für alle – ob Klassik oder Jazz, vom Anfänger bis Profi –

wünsch‘ ich auch dir viel Spaß am ‚Spiel mit den Tönen‘.