Seminare

Aus dem Innern musizieren… wer hat nicht schon davon geträumt!

In der Nähe des pitoresken Colmar im schönen Elsass geschieht das Unglaubliche:

An einem Wochenende, schon ab dem Kindesalter und natürlich ohne Limit nach oben – wo gab es das jemals in der Musiktheorie (außer in Familie Isch in meinen Büchern) – eignen wir uns auf spielerische Art ein ‚umfassendes Wissen‘ der ganzheitlichen Harmonielehre an. Sie werden sich mit Fug und Recht fragen: „Wie soll das gehn?“ Nun, sehn sie selbst. Nur im Überwinden der Zweifel folgt Staunen und Spaß haben.

Bei Interesse an einem Seminar bitte melden!

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Alles beginnt in meiner harmonischen Privatatmosphäre. Denn ohne Harmonie keine ‚anspruchsvolle Musik‚. Und schon eh man sich versieht, sitzen 7 Seminarteilnehmer um den großen Eichentisch mit Blick auf den imposanten Bechsteinflügel und Farb-bändern um die Stirn, welche die Charaktere der 7 Tonleitern (Skale) symbolisieren.

Und ‚im Nu‘ sind wir im QUARTENSPRUNG IN DIE MUSIK, dem ‚Spiel mit Stil‚ !!

Verwundert über ihre eigenen praktischen Beispiele, unterstützt vom anregenden Buch I, und dem ‚Farb/Ton/TischspielQUINTZIRKEL (auf Pythagoras zurückgehend) eignen sie sich im Nu ein ‚holistisch‘ (rechte/fühlende und linke/rationale Gehirnhälfte) beeindruckendes Basiswissen an. In dieser lockeren Atmosphäre kommt Freude am Spiel mit den Tönen auf und lässt die Improvisation zum Kunstwerk heranreifen.

Ob auf dem ZIRKEL (alias Tafel), dem Piano oder mit lustigen Farbanimationen…, es macht auf jeden Fall Spaß statt der Notenblätter und ihrer Schwarz/weißköpfe mit einer bunten Familiengeschichte zu spielen… Schließlich bietet sie uns völlig neue Konzepte und Möglichkeiten zur freien Anwendung eigener musikalischer Ideen. Dabei laden die <7 charakteristischen Familienmitglieder> jeden ein: Emotionen kompetent in Klassik, Moderne oder Jazz umzusetzen. Sie machen den Weg frei,  Gefühle umgehend in den Kopf zu transportieren oder auch auf den Kopf zu stellen

… und last not least auf dem Piano zum Besten zu geben.

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Dazu noch ein paar Worte zum „Anders lernen“… VISUELL und intuitiv:

Puppenspiel mit e l t e r l i c h e m F ü h r u n g s s t i l

2 DUR und 3 MOLLFamilien im W e i t w i n k e l

Überall auf der Welt spielen Kinder ‚Mutter und Kind‘ (mit ihren Puppen und Bärchen). Der „QUARTENSPRUNG IN DIE MUSIK“ lädt (dank Hüpf- und Tischspielen) zu Wettrennen ein, um die diatonische Farbordnung der IschFamilie (samt Geburts-Intervallen bzw. Versalien und Chiffres) nicht nur schneller, sondern auch mit viel Spaß zu durchdringen. Damit wachsen Ausdauer, Arbeitseifer und Begeisterung, um schon bald flexibel auf dem sogenannten QUARTENZIRKEL herumzuspringen. Für die IschKids ist das Spiel (mit den  b u c h s t ä b l i c h  auf den Leib geschriebenen Intervallen) alltäglich wie das ‚Alphabet oder 1 x 1‚.

Raum– und Farbordnungen als Prototypen für den QUARTENZIRKEL (s. auch Videos unter „Anliegen“)

Im Norden des QUARTENZIRKEL sehen fogende Piktogramme (Farbtöne samt Chiffres) vor, alle musikalisch möglichen Schaltkreise in optisch nie dagewesener Form (s. auch kleine und große Achterbahnen) spontan sowie kreativ miteinander zu verbinden…

GraphikDUR_MOLL

Hauptdarsteller sind die Eltern: Mama Ion und Papus Aeol mit Nachnamen Isch, während ihre 5 Kinder  b u c h s t ä b l i c h  in ihre Fußstapfen treten, d.h. ihre Charaktere finden sich stets an ‚gleicher Stelle‚ (s. ‚typische Töne‘) ihres Hauses (bzw. ZIRKEL) wieder !! Jeweils von sich selbst, dem eigenen GrundTona oder GrundTonus (als Prima od. Primus)] ausgehend, haben alle die Regenbogenfarben im Blick. Und wie das Leben mit Sonne (Stimmung erhöhendem <Kreuz>) und Regen [senkendem <Bchen> als Symbol) spielt…

… so finden sich auf dem QUARTENZIRKEL – oh W u n d e r – ihre ‚7 unterschiedlichen Charaktere‚ als typische TöneÜBERALL an der GLEICHEN STELLE – wieder !!

Darum treffen die kleinen Routiniers auch kinderleicht ihren besonderen Ton… ja spielen mit fremden Klängen, indem sie (Brücken bauend) ringsum auf dem ZIRKEL Hausgrenzen überwinden lernen.

Diese systematische Bildsprache einer praxisnah modifizierten Harmonielehre: „QUARTENSPRUNG IN DIE MUSIK“ macht mit ihrem Wissen (statt mühevollem Ausprobieren, wie ich die gewünschten Klänge zu meiner Zufriedenheit gestalte) der Flexibilität alle Ehre !! Kein horizontales schwarz/weiß-Rechnen mehr… statt dessen visuelles Lernen mit beiden Gehirnhälften… welch großartige Erleichterung für jeden Adepten !! Damit erhält der legendäre QUINTENZIRKEL endlich seine verlorene Legitimation zurück.

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Was ist Optisches Lernen ?

Die Hand- und Druckschrift, haben seit Jh. nur ‚dem Sinn nach‘ Höhen und Tiefen, optisch war man allein gelassen… !! Hier greift meine „neue Harmonielehre“ ein:

Die ’12 Farb/Ton Hä/user mit ihren 7 Bewohnern‚ wurzeln  im Norden des QUINTENZIRKELS  b u c h s t ä b l i c h  auf Überlieferungen, z.B. dem ‚A B C‚ als DUR und MOLL-Raster… um die sich farbenreiche, typische Familiengeschichten – im ‚mathematischen Gewand‘ – ranken.

Statt üblicher Notenköpfe leitet uns hier die 7köpfige IschFamilie – wohnhaft in der Villa MATRIX – ins gelobte Land: dem  Reich der Musik. Diese – auf uralten Wurzeln basierende – Harmonielehre… führt auf einfache, menschliche Art zum umfassenden Verstehen komplexer Zusammenhänge unserer Klangwelt !! Sie lassen sich stets leicht nachvollziehen… und damit auch dauerhaft behalten… machen selbst kleinen Kindern – mit anregenden, bunten Hüpf– und Würfelspielen – Spaß… um die Voraussetzung für den Farbtonerwerb – in angewandter Kreativität – zu begründen.

Damit steht Freude und Leichtigkeit (statt des schwarz-weiß-Büffelns) im Vordergrund, während man Stufe um Stufe in die ‚7 diat. Kirchentonarten‚ (engl. ‚Skales‚) eintaucht… Um hierbei beide Gehirnhälften ebenbürtig anzusprechen, ist die Musiktheorie eine – wenn auch kompliziert so doch auch besonders lohnendeMaterie, die es verdient, sich auf möglichst optimale Weise mit ihr zu beschäftigen: So ist der ‚typische Ton‚ – von 84 Skales – nicht mehr ‚horizontal‚ (s. Klaviertastatur) auszurechnen…, sondern optisch sofort in „S t u f e n“ auf dem QUINTENZIRKEL ablesbar !! Dem Leser ein leichteres – wenn auch Ungewöhnliches – Lernen anzubieten, bringt unerwartete Vorteile: Alles sofort in einem Blick  und Unwichtiges außeracht lassend, wird Musiktheorie zum Kinderspiel.

Hauptsache man hat Spass am eigenen Fortschritt und weiß, WIE dieser erfolgreich vom Kopf zum Instrument gelangt !!

Mein Ziel ist, das – musikalisch und geistig zu erschließende – QUINTENZIRKELPanorama immer mehr auszuweiten… um damit im „Gewusst Wie“ zu improvisieren… !!

Das ganze Leben ist komplex. Doch kann das Komplizierte auch einfach wirken. Große Schriftsteller wissen das und können damit umgehen. In der Musikpädagogik geht es um Lehren und Lernen einer komplexen Materie. Da hier beide Hirnhälften (Ratio und Fühlen) eingebunden sind, ereignet sich das Verstehen der Zusammenhänge wie von selbst über FamilienGeschichten, die uns Menschen nun mal wohl bekannt sind.

In 4 Himmelsrichtungen auf dem alten ZIRKEL angesiedelt… setzt sich dieses als verstecktes Basiswissen fest, das – schneller und nachhaltiger – zur Verfügung steht !!

Alles sorgt – auf geradezu ideale (weil menschliche) Art – für Ordnung, die auf Übersicht in Richtung verständlich und praktIsch, schnell und effektiv speicherbar zielt !! Selbst das Schriftbild folgt hierbei – wie in der Musik – seinemem aufeinander folgenden Taktrhythmus mit bestimmten festgelegten Strukturen, nämlich den Großbuchstaben (Jazz A,B,C), Pausen, kleineren Halben, fett gedruckten Vierteln, Achteln, Sechzehnteln !! An derartigen mehrstimmigen Kompositionen hätte J.S. BACH – als Meister der Invention – ‚kontrapunktisch‘ bzw. Note gegen Note (eine Stimme die zweite, dritte usw. auslösend…) als einem zu imitierenden Satzbau (samt ihm zugrunde liegendem Thema)] – sicher seine Freude gehabt…

Solch musikalIsche Zusammenhänge haken sich – selbst in Vorschulkinderköpfen – fest… sodass der Spass am Lernen und Verstehen vorprogrammiert ist !! Neben den musikalIsch menschlichen Ansätzen wird auch die ‚B i l d e n d e  K u n s t‚ mit einbezogen, um auch hier einen gleichberechtigt sichtbaren Stellenwert anzustreben. Dies entwickelt sich ganz natürlich bzw. spielerisch aus jener ‚Harmonie lehrenden‘ Praxisnähe…